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Achtung SPOILER: Diese Seite enthält Spoiler die wichtige Details oder wesentliche Stränge der Handlung oder Überraschungen der Erzählung vorwegnehmen können. Lies besser nicht weiter, wenn du die Geschichten aus der Welt von Ni no Kuni noch selbst erleben willst!

Hier wird die Handlung des Films Ni no Kuni (2019) ausführlich widergegeben.

Der AttentatBearbeiten

Auf dem Dach eines Tokioter Hospitals streckt ein älterer Mann seinen Gehstock dem Himmel entgegen, um das Tor zu der anderen Welt zu öffnen. Die Krankenschwester Miki Midorikawa, die zwischen den Wäscheleinen steht, ist um die Sicherheit des Mannes besorgt, da er auf einer Kiste steht und versucht ihn von seinem Vorhaben zu hindern.

In der Schule Yamana jubeln die Mädchen Haru zu, als er in einem Basketballspiel einen Punkt gegen die Schule Futako erzielt. In den Reihen schaut auch sein bester Freund zu, der in einem Rollstuhl sitzt. Nach dem Spiel kommentiert Haru begeistert, ja enthuiastisch, dass das Mädchen Shinozaki ihm zugejubelt hat. Er gesteht, dass er im Spiel deshalb erfolgreich gewesen war, da Yū ihm wertvolle Tipps gegeben hat. Jedoch kritisiert Yū ihn, dass er zu ungeduldig war, sonst hätte er mehr Punkte erzielen können. Ihr Gespräch wird von Kotonas Zurufen unterbrochen. Sie will mit den Jungs in der Stadt auswärts essen, um Harus Sieg zu feiern.

Sie bemerken nicht, dass der Attentäter aus sicherer Ferne sie beobachtet. Die drei Freunde stehen vor einer Treppe. Kotona hat völlig vergessen, dass Yū in einem Rollstuhl sitzt. Dies bereitet ihr ein schlechtes Gewissen. Er verabschiedet sich von ihnen und fährt zu Sakis Blumenladen, wo er Nanako begrüßt. Im Laden ist sein Zimmer, wo er sich gleich ins Bett legt. Er denkt über die gemeinsame Zeit mit Kotona und Haru zurück.

An einer Kreuzung verabschieden sich Haru und Kotona. Letztere wird von einem lila Nebel am Rücken gekratzt. Sie fühlt sich unwohl, rennt los und ruft Yū an. Sofort steigt er aus seinem Bett und bittet Saki Mishima ihm zu helfen. Im Sakis Auto ruft er Haru an, der das Vibrieren seines Smartphones nicht hört. Am besagten Ort trifft er auf den Attentäter, der einen vergifteten Dolch ins Kotonas Bauch stecht. Er flieht durch das Tor in die andere Welt. Yū springt vom Rollstuhl, um Kotona aufzufangen. Den Dolch zieht er vorerst nicht raus.

Haru hat die Nachricht erhalten und begibt sich zum besagten Ort. Yū versucht einen Krankenwagen zu rufen, doch er nimmt sie auf und rennt zum Hospital über eine starkbefahrene Straße. Yū stößt seinen Freund weg, da dieser droht überfahren zu werden.

Die andere WeltBearbeiten

Grelles Licht. Sie sehen Kotona nicht mehr und sie tragen andere Kleidung. Sie sitzen auf einem Platz, genau mittig der kreisförmigen Stadt Evermore. Den Jungs Yū und Haru starrt eine Menge aus Menschen und zweibeinige Tiere an. Als sie nach ihrem Smartphone greifen, holen sie stattdessen ihren Kompass hervor. Sie stehen auf und Haru bemerkt, dass sein Freund nun aufrecht stehen kann.

Als sie die Stadt erkunden, glaubt Haru, dass die Satdt ein Filmset ist. Doch Yū hält es für einen Filmset zu realisitsch. Er versucht seinen Freund Haru zu ermuntern, da dieser Sorgen um Kotona macht: Da seine Beine nicht mehr gelähmt sind, geht es Kotona sicher gut, da in dieser Welt alle Wunden heilen. Ihnen folgt ein lilanes bellendes Knäul mit trichterförmigen Ohren.

Sie gehen in einer Taverne, um mehr Hinweise über Kotonas Verbleib zu gewinnen. Dort werden sie von dem angetrunkenen Hund Bauer Linden angesprochen. Dieser bemerkt, dass die Jungs Touristen sind und bittet sie zu seinem Tisch. Dann fragt er, was sie hierher führt. Doch statt die Fragen anzuhören, erzählt er von seinem Abenteuer, wie er nur mit seiner Axt 200 Männer niederstreckte. Dann beschreiben die Jungs Kotona und erwähnen dabei ihr Alter von 17 Jahren. Die Taverne-Besitzerin merkt an, dass sie im selben Alter wie die Prinzessin Astrid Astrum ist und zeigt auf ein Wandbild. Sie sieht genauso aus wie Kotona. Sofort rennen die Jungs zum Schloss und ein lila Knäul begleitet sie.

Rettet die Prinzessin!Bearbeiten

Am Schloss angelangt, stellen die Jungs fest, dass niemand passieren darf. Wegen dem besonderen Umstand dürfen heute ausnahmsweise nur die Menschen das Tor mit königlicher Erlaubnis passieren. Kommandantin Bertha Roam betritt das Schlafsaal der Prinzessin, in der auch der König Fidelius Astrum, der rothaarige Zauberminister Gnauss Wisden und der Wächter Barton Rosch anwesend. Die Diener Dandy und Handy erklären, dass die Prinzessin von einem Fluch getroffen wurde, obwohl sie von der Schutzbarriere Königliche Aegis umhüllt ist. Barton merkt sarkastisch an, dass selbst Gnauss diesen Fluch nicht aufheben kann. Daher sollen Meister Zeeloks Leute diese Aufgabe übernehmen. Sie gelten als unangefochtene Meister ihres Fachs, laut Gnauss. Die Prinzessin Astrid liegt im Bett. Am Bauch hat sich ein Fluch ausgebreitet, erknnend an schwarzlilanen Adern. Im Bauch steckt ein unsichtbarer Dolch.

Als die Kutsche des Heilers eintritt, schleichen sich die Jungs in den hinteren Teil der Kutsche. Dort verstecken sich in Krügen. Als die Heiler und ihre Utensilien im Schlafsaal sind, konnten die Jungs aus den Krügen klettern und aus sicherer Ferne das Ritual beobachten. Meister Zeelok und seine beiden Begleiter führen einen Tanz durch und wirkt einen Zauber auf den Bauch der Prinzessin. Aus dem Dolch entweicht ein tief-dunkellilaner Nebel, welcher die drei Heiler tötet. Enttäuscht ziehen sich die Männer zurück, damit der König sich ausruht.

Die beiden Jungs versuchen ihr Glück. Intuitiv fasst Yū mit beiden Händen das unsichtabre Dolch an. Ein Sturm zieht auf und ein stechender Geruch erfüllt das Saal. Bertha betritt ziehend ihr Schwert das Saal. Nebel. Funken. Yū konnte den Fluch brechen und der Dolch löst sich auf.

Kniend und gefesselt vor dem König müssen die beiden Jungs für ihr Handeln verantworten. Die Prinzessin tritt hervor und entlastet die beiden Jungs von ihrem Schuld. Voller Freude rennt der König seiner Tochter entgegen. Auch Bertha bezeugt, dass die Jungs keine Einbrecher sind, sondern Helden. Gnauss nähert sich Yū und schaut sich seine Hände an (Yū bemerkt ein stechendener Geruch). Dann bittet er dem König die Fremden gehen zu lassen. Der König stimmt zu und will sie sogar belohnen. Bertha begleitet die Jungs zum Tor auf Pferden. Als sie das Tor passieren, verbeugen die Wachen vor ihnen. Das lila Knäul hat draußen auf ihnen gewartet.

In der Taverne spendiert der Hund Bauer Linden den Jungs eine Mahlzeit, da sie die Prinzessin gerettet haben. Haru hält es für einen Traum.

Von reinem HerzenBearbeiten

Nacht. Yū geht zum Schloss, wo er ein Garten mit Glühwürmchen durchquert. Er trifft auf ein Pavillon, das Schlafsaal der Prinzessin Astrid. Aus der Ferne beobachtet er das Gespräch der Prinzessin mit Dandy. Letztere macht sich Sorgen um Astrid, die auf ihrem Bett hüpft, um ihre Genesung zu beweisen. Dann greift sie nach saure Orangen, die Kotona ebenfalls sehr gerne mag. Dann bemerkt sie Yū und geht zu ihm hin. Sie zeigt ihm das Schloss und sie gehen zu einem Fahrstuhl, wo Handy wartet. Sie gelangen in ein fliegenden Schiff, welcher von Handy gestartet wird.

Sie landen an einem Ufer. Die Prinzessin geht in den See der Reinheit, worauf er und das Ufer aufleuchtet. Astrids Stichwunde verheilt. Dann will Astrid über Kotona mehr erfahren. So beschreibt Yū sie als selbstbewusste Liebhaberin der sauren Orangen, direkt, lebhaft, intelligent und kameradschaftlich ist wie Astrid mit Dandy. Doch Astrid fühlt sich nicht selbstbewusst wie Kotona, weil sie ihre Sorgen nur mit Dandy teilen kann. Ihre Mutter ist früh verstorben und ihr Vater ist König, den sie mit ihren eigenen Problemen nicht belasten will. Sie beneidet Kotona, weil sie keine gleichaltrige Freunde hat wie Haru und Yū. Jeder ist nett zu ihr, weil sie nur eine Prinzessin ist. Sie springt wieder ins Wasser und Yū folgt ihr.

Der Lohn eines HeldenBearbeiten

Im Schloss unter vier Augen äußerst sich Gnauss dem König sein Misstrauen den beiden jungen Helden. Er erinnert dem König daran, dass der Schwarze Banner in der Vergangenheit bereits Attentäter auf die Prinzessin angesetzt haben. Es ist eben nicht auszuschließen, dass die Helden Feinde sind, die das Vertrauen der Prinzessin gewinnen wollen. Sie sammeln INformationen für das Schwarze BAnner, die gerade ihre Armee aus Söldnern aufstellt. Der König ist fest entschlossen sein Königreich um jeden Preis zu beschützen, da sonst der Tod seines älteren Bruder Sedulus und die Zerstörung der Stadt Beladon umsonst gewesen wäre. Er stimmt Gnauss zu, die Helden auf eine Probe zu stellen.

Früh morgens tritt ein Soldat in die Lagerhalle, wo die Helden übernacht haben. Er verkündet, dass die Helden zu einem Schwertkampf im Schloss eingeladen sind. Die Helden betreten ein Kolosseum. Gnauss verkündet, dass große Zauberkräfte auch große Kampfkünste mit sich bringt. Den Helden werden Schwerter zugeworfen, damit sie gegen zwanzig Männer kämpfen. Der Gong ertönt und die Schwerter blinzeln im Sonnenlicht.

Die Prinzessin betritt die Tribüne und sie ist ensetzt darüber wie respektlos die Helden behandelt werden. Durch den überraschenden Kampfgeschick der Helden, beendet der König den Kampf. Statt sie für ihren Sieg zu belohnen, wird ihnen Speere entgegen gehalten. Ihnen wird vorgeworfen mit dem Feind zusammenzuarbeiten, um bei Gelegenheit den König zu töten. Yū schlägt vor, durch die Flammen hinter der Tribüne zu springen. Er glaubt, dass sie in ihre Welt gelangen, weil sie in Gefahr schweben. Gesagt getan. Nun realisiert Gnauss, dass die Helden Weltenwanderer sind.

Die SeelenverwandtschaftBearbeiten

Die Helden und Haru wachen an einem Straßenrand auf. Erfreulich vernehmen sie Kotonas Stimme, das zeigt, dass sie in ihre alte Welt gelangt sind. Haru verspürt ihre Wärme, da er sie fest umarmt. Kotona wundert, dass die Jungs ihre Schuluniform tragen, obwohl es Sonntag ist. Weiter erzählt sie, dass in der Nähe ein Unfall ereignet hat: Ein übermüdeter LKW-Fahrer ist von der Straße abgekommen und fährt in ein Gebäude. Drei Menschen kamen um. Yū liest diese Nachricht nach und erkennt die Opfer wieder: Sie sehen wie Meister Zeelok und seine Begleiter aus.

Yū erinnert sich, dass er als 5-jähriges Kind ein älteren Mann im Hospital traf, der mit seinem Gehstock in die Luft stecht. Dieser erzählt Yū, dass er aus einer Parallelwelt stammt. Nur Auserwählte können zwischen den Welten reisen. Das Leben der Welten sind miteinander verknüpft. Daher haben Seelenverwandte ähnliche Persönlichkeit und Aussehen.

In der Schule erklärt Yū seinem besten Freund Haru das Prinzip der Seelenverwandschaft und führt dabei den Tod von Meister Zeelok und den LKW-Unfall an. Doch für Haru war es nur ein Traum gewesen und für ihn zählt nur Kotonas Wohlergehen. Im Hospital begrüßt Yū Miki Midorikawa und fragt ihr nach dem älteren Mann, der immer noch im Hospital wohnt. Sie zeigt ihm sein Zimmer, aber er ist nicht anwesend. Yū erinnert sich: Wenn die Zeit bedarf, wird ein Held in eine andere Welt reisen können.

Morgens in der Schule erfahren die Helden, dass Kotona aus gesundheitlichen Gründen abwesend ist. Nach der Schule gehen sie direkt zum Hospital. Kotona erklärt, dass sie wegen einem Tumor nnur noch drei Monate zu leben hat. Dann kehrt sie weinend zu ihrem ZImmer zurück, nachdem sie die Jungs angelächelt hat. Aus der Ferne schaut der Attentäter den Streit der Helden zu. Yū glaubt, dass die Prinzessin Astrid Astrum in Gefahr ist. Denn nach seiner Auffassung der Seelenverwandtschaft sind das Leben der Welten miteinander verknüpft. Doch auf Haru stoßt er auf taube Ohren. Hasserfüllt fordert Haru Astrids Tod. Der Attentäter rennt auf die Helden zuu und teleportiert sie in die Parallelwelt.

Schwur und EntschlossenheitBearbeiten

Yū landet im Schloss von Evermore, wo er dem König Fidelius Astrum berichtet, dass seine Tochter Astrid in Gefahr ist. So erklärt er die Seelenverwandtschaft (und dass er mit seinem Freund Haru gestritten hat und dass Saki und Bertha Seelenverwandte sind). Der König zuckt innerlich zusammen, doch Barton Rosch schenkt ihm kein Glauben, da die Prinzessin gesund und sicher ist. Bertha Roam berichtet, dass das schwarze Banner zum Angriff aufmarschiert sind. Yū schwört auf ein Schwert, dass er die Prinzessin beschützen wird und Haru töten wird.

Haru landet im Schwarzen Schloss, das Hauptquartier des schwarzen Banners. Dort spricht Galeroth ihn auf das notwendige Übel an: In Harus Welt sterben Menschen, weil Menschen in seiner Welt überlebt haben, die eigentlich für den Tod bestimmt waren. Nun machen sie sich auf zum Schloss in Evermore.

Astrid bereut, dass sie in Kotona in Gefahr gebracht hat. Sie zeigt Yū unter vier Augen ihren magischen Dolch, welcher sie von ihrer Mutter geerbt hat. Dann richtet sie den Dolch, welcher die Schutzbarriere königliche Aegis durchbrechen kann, mit der Spitze auf ihr Hals. Sie will damit andeuten, dass sie ihn in jeglicher Hinsicht unterstützen wird, auch wenn es ihr Leben erfordert. Doch Yū entgegnet ihr, dass er das Leben anderer nicht gefährden will, nur um das Leben anderer zu retten. Astrid fragt ihm, ob er seine engen Freunde nciht retten will. Schweigend erinnert er sich an dem Streit mit Haru. Dann offenbart seine Entschlossenheit, dass er sowohl Astrid als auch Kotona retten will. Weiter fragt sie ihm, ob er bereit sei gegen Haru zu kämpfen, denn ohne Entschlossenheit wird er nur verlieren.

Der schwarze Banner hat die Stadt Evermore erreicht und ihre Mauer durchbrochen. Galeroth erinnert Haru daran, dass es Opfer erfordert, um das Leben anderer zu retten. Der Hund Bauer Linden eilt Barton an der Front zur Hilfe. Im Schloss bittet Astrid ihren Vater das Schwert Morgenstern einzusetzen, um die Feinde niederzustrecken. Doch es ist unmöglich. Der König erklärt, dass das Schwert im Schrein nicht echt ist. Das echte Schwert löste sich auf, als sein Vater es einsetzte, um die Stadt Beladon niederzumetzeln. Das Verschwinden des Schwertes wurde verschwiegen, um das Volk nicht zu verunsichern.

Vor dem Schlosstor strahlen die Schwerter von Yū und Haru gegeneinander. Erstere erinnern an ihr erstes Treffen in ihrer Kindheit zurück. Auf einem Lagerplatz beschütze Yū Haru vor einem Hund, obwohl er in einem Rollstuhl sitzt. Die Aktion war erfolgreich. Yū erzählt, dass seine Beine seit seiner Geburt gelähmt sind. HAru lächelt ihm nur an und verkündet, dass sie von nun an Freunde sind.

BeweislageBearbeiten

Wieder in der alten Welt, steht ein Tomioter Hotel in Flammen. Im Hospital versucht Yū seinen besten Freund Haru zur Vernunft. Um ihn zu überzeugen, suchen sie Saki Mishima auf. Als sie den Blumenladen ankommen, wird sie von einem Attentäter überfallen. Sie konnten entkommen und steigen in ein Auto. Der Attentäter verwandelt sich in eine Monsterspinne, einem Tsuchigumo, und verfolgt das Auto.

Im Auto erwähnt Saki verwundert, dass der Attentäter ihren Namen und der von Yū kennt. Nun realisiert Yū, dass der Attentäter im Umfeld des Königs arbeitet. Das Auto stürzt in einm Fluss. Durch diese Gefahrenlage teleportieren sich Yū und Haru in die andere Welt.

Im Schloss sind alle versammelt, auch Haru. Yū tritt hervor und bezeichnet Gnauss Wisden als Verräter. Er führt an, dass die Prinzessin schwer bewacht ist und daher nur enge Verbündete ihr nähern kann. Als Gnauss bei ihrem ersten Treffen seine Hand berührt, um seine Zauberkraft zu prüfen, bemerkt er, dass Gnauss den gleichen Geruch trägt, wie der verfluchte Dolch, der damals im Astrids Bauch gesteckt hat.

Astrid glaubt Yū und führt an, dass so ein mächtiges Zauber, welcher die köngliche Aegis durchbricht, nicht ohne Narben hinterlässt. Gnauss enthüllt seinen Körper, welcher mit lila-schwarzen Rissen übersät ist. Er beschwört nun seine Rüstung, wodurch auch sein weiterer Deckname offenbart wird: Galeroth Felgrimm.

Er will die Prinzessin töten, um seine Zauberpotenz zu steigern und um sich zu rächen. Schließlich ist er der wahre Erbe des Throns: Sedulus Astrum. Er ist von den Toten auferstanden, indem er Dämonen in seinem Körper wohnen lässt. Er kann den Tag nicht vergessen, an der sein eigener leiblicher Vater ihn umbringen wollte. Sein jüngerer Bruder, der jetzige König von Evermore, wurde von ihren Eltern bevorzugt. Und er? Er wurde als Kind der Stadt Beladon übergeben, um den Frieden zu bewahren. Von seinen Eltern verachtet, aber er führt in Beladon ein glückliches Leben mit Frau und Kind. Doch seine verhasste Eltern wollen ihm diesen sozialen Glück nicht gönnen. - Er hungert nach Gerechtigkeit durch Rache.

EndkampfBearbeiten

Den heranstürmenden Barton schleudert er von sich und wirkt ein Zauber, um Haru zu kontrollieren, der noch die Rüstung des schwarzen Banners trägt. Widerwillig schwingt Haru das Schwert gegen Yū, der intuitiv ein Zauber wirkt und so den Kontrolzauber annulliert. Darauf fliegt Sedulus davon und schießt auf das Schloss. Um die Prinzessin zu beschützen, wirft sich Yū über ihr. Dabei wird er vom Trümmer getroffen. Gemeinsam kämpfen Haru und Astrid (mit einem Zauberstab) gegen Sedulus.

Der ältere Mann, der im Tokioter Hospital wohnt, taucht auf und reicht Yū seinen Gehstock. Er erwähnt, dass Yū nun sein Nachfolger wird, da er von reinem Herzen ist. Als Yū nach dem Stock greift, leuchtet dieser auf - Ein Zeichen, dass er des Gehstocks würdig ist. Der ältere Herr kehrt zum Hospital zurück, um Miki keine Sorge zu bereiten; mit dem lila Hund auf der Schulter.

Sedulus verwandelt sich in ein Tsuchigumo, eine Echsen-Spinne mit Staceheln und Flügeln. Er packt sich Astrid und schleudert Haru weg. Yū funkt dazwischen und sein Gehstock verwandelt sich in Morgenstern, mit der er Astrid befreien kann. Als Sedulus, die Echsenspinne, sein Schwert auf Yū richtet, wirft er das legendäre Schwert Haru zu, der es dann in Sedulus' Schädel rammt. Alle Kämpfe enden augenblicklich.

Sedulus löst sich auf und an seiner Stelle taucht das Tor zur Parallelwelt auf. Sein Zauber bewirkt, dass zwischen den Welten gereist werden kann. Astrid und die anderen bedankt sich bei den Helden. Astrid umarmt zum Abschied Yū. Die Helden gehen durch das Tor, doch Yū entscheidet sich um und geht zurück.

Haru wacht nach einem Monat in einem Hospital auf und sucht Yū. Er trifft auf Saki, die sich nicht mehr an Yū erinnert. Dies trifft auch auf Konota zu, die ihnen schleichend nähert. Kotonas Operation war erfolgreich. Da alle Erinnerungen an Yū erloschen ist, realisiert Haru, wer Yū wirklich war und warum nur er an Yū erinnern kann: Yū ist sein Seelenverwandter.

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